CbyC CbyC die Freizeitagentur mit Hochseilgarten, Rafting, Canyoning, Vereins- und Betriebsausflüge, u.v.m. CbyC die Unternehmensberatung mit Unternehmerakademie, Lehrlingsakademie, Schulprogramme, Ausbildungen, Seminare

 

 

CbyC die Freizeitagentur mit Hochseilgarten, Rafting, Canyoning, Vereins- und Betriebsausflüge, u.v.m.

CbyC die Unternehmensberatung mit Unternehmerakademie, Lehrlingsakademie, Schulprogramme, Ausbildungen, Seminare

 

 

die TOP News:


 

 

Hier finden sie eine Beschreibung der Firma CybC

 

Wir - die Firma CbyC - sind ein Dienstleistungsunternehmen.

Lernen in Abenteuern – als eine Einstellung die wir auch privat leben – dient uns als Quelle für Visionen und Ideen die wir erfolgreich in unserem Beruf verwirklichen können.

Mitarbeiter und Führungsstil

Das Hobby zum Beruf machen - das soll der Motor für uns,sowie für unsere Mitarbeiter sein. Wir beschäftigen nur Menschen, die mit uns arbeiten und nicht nur für uns arbeiten. Wir arbeiten regelmäßig in Teams - auch in verschiedenen Führungsebenen. Nur durch ein motiviertes Team mit echtem Commitment kann unser Motto „in Abenteuern lernen“ weiter vermittelt werden. Wir verstehen Führung als Kooperation und Förderung unserer Mitarbeiter.

Unsere Kunden und Dienstleistungen

Wir begegnen unseren Kunden individuell, freundlich und respektvoll. Unser primäres Ziel sind zufriedene Kunden. Um dieses Ziel zu erreichen investieren wir gerne in Personal, Material und Motivation. Als Dienstleistungsunternehmen bieten wir verschiedene Outdoor Aktivitäten sowie die Organisation von Lernprozessen an. Wir versuchen den individuellen Bedürfnissen und Ansprüchen unserer Kunden mit unserem ganzen Know-how gerecht zu werden. Dies reicht von Spaß und Freude im Spiel bis hin zu hoch emotionalisierten Lernfeldern bei maximaler Passung für jeden einzelnen Kunden.

für Privatkunden

Hochseilgarten, Rafting, Canyoning
Unser Anliegen ist maximale Sicherheit bei maximalem Spaß, jedoch soll Erleben ohne „Guide-Gast Hierarchie“ das gemeinsame Abenteuer kennzeichnen.

Die Destinationen sind

Die Beschreibungen:

Hochseilgarten aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Ein Seilgarten bzw. Hochseilgarten (in der Schweiz auch Seilpark) besteht aus mehreren Masten oder Bäumen, die durch verschiedene Elemente (Seilbrücken, Balken, etc.) verbunden sind.

Befinden sich die Seile in einer Höhe, die eine Sicherung des Teilnehmers nötig macht, spricht man von einem Hochseilgarten. In Niedrigseilgärten werden die Seile in Absprunghöhe (i.d.R. unter einem Meter) gespannt. Sind die Elemente zwischen Bäumen gespannt, nennt man dies Waldseilgarten oder Naturhochseilgarten. In einigen Fällen werden Seilgärten als Klettergarten bezeichnet. Allerdings kommt es bei Seilgärten weniger auf Klettertechnik an, als vielmehr auf Schwindelfreiheit und Überwindung der eigenen Ängste.
Seilgärten können stationär als feste Installation oder mobil errichtet werden. Mobile Seilaufbauten werden häufig in der Jugendarbeit und der Erwachsenenbildung im Rahmen von Outdoor-Trainings eingesetzt.

Historischer Hintergrund

Der erste Seilgarten wurde 1875 in Frankreich errichtet und diente vor allem der physischen Herausforderung der Teilnehmer. Während des 2. Weltkrieges wurden Seilgärten als Hindernisparcours zum Training der körperlichen Fitness vom britischen Militär eingesetzt.
1941 setzte der deutsche Reformpädagoge Kurt Hahn Seilgärten als erlebnispädagogisches Element in dem von ihm gegründeten Outward Bound-Schulen ein.
Mitte der 60er Jahre setzten sich Seilgärten als zentrales Element von Outdoorseminaren in den USA durch. Darauf aufbauend entstanden auch in Deutschland zahlreiche erlebnispädagogische Seilgärten bzw. Hochseilgärten.
In den letzten Jahren setzten sich vor allem touristisch geprägte Seilgartenkonzepte, wie Kletterwälder und Abenteuerparks durch.

Rafting aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Rafting – von engl. raft (Floß) – ist eine in Mitteleuropa seit Mitte der achtziger Jahre populär gewordene Freizeitsportart. Bei dieser Wassersportart wird mit einem Schlauchboot (Raft) ein Fluss befahren. Gewöhnlich befährt man Wildwasser höherer Schwierigkeitsgrade.

Rafting wird über kommerzielle Anbieter als Freizeitsport betrieben. Einige Kanusportvereine bieten ebenfalls Rafting an. Außerdem gibt es den relativ unbekannten Rafting-Wettkampfsport. Im Rafting werden seit dem Jahr 2001 offizielle Weltmeisterschaften in zweijährigem Rhythmus ausgetragen.

Rafts gibt es gewöhnlich für 4 bis 12 Personen. Sie bestehen aus sehr robustem, mehrlagigem gummierten Gewebe mit mehreren unabhängigen Luftkammern. Die Länge variiert in der Regel zwischen 3,50 m und 6 m, die Breite zwischen 1,80 m und 2,50 m. Zu differenzieren ist zwischen verschiedenen Bootsformen. In Europa ist das symmetrische, mit dem Stechpaddel am Heck gesteuerte Raft am gebräuchlichsten. Weitere Typen sind das asymmetrische, floßrudergesteuerte Raft und das symmetrische Raft mit zentraler Ruderanlage. Vorwärts bewegt werden Rafts mit dem Stechpaddel.

Sicherheit

Dank der mittlerweile recht hoch entwickelten Sicherheitsmaßnahmen der überwiegend kommerziellen Anbieter ist Rafting ein verhältnismäßig sicheres Freizeitvergnügen geworden. Abhängig vom Zielgebiet existieren teils recht rigide Sicherheitsmaßgaben öffentlicher Institutionen für die Anbieter: Das reicht von der Prüfungspflicht für Unternehmer und Bootsführer über die regelmäßige Abnahme der Boote bis zu klaren Vorschriften, was die mitzuführende Ausrüstung angeht. Rafting ist, wenn die üblichen Sicherheitsregeln eingehalten werden, keine überdurchschnittlich gefährliche Sportart.

In der Vergangenheit kam es wiederholt zu Unfällen. Generell empfiehlt es sich, sich vor der Buchung einer Raftingtour mit dem Sicherheitskonzept des Anbieters auseinanderzusetzen. Art und Umfang der Ausrüstung und die Qualifikation des Bootsführers sind hier die wesentlichen Kenndaten.

Canyoning aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Canyoning in den Alpes-Maritimes (Frankreich)Man versteht unter Canyoning (auch Schluchteln oder Schluchting) das Begehen einer Schlucht von oben nach unten (in der Frühzeit des sportlichen Canyonings auch von unten nach oben) in den unterschiedlichsten Varianten. Durch Abseilen, Abklettern, Springen, Rutschen, Schwimmen und manchmal sogar Tauchen gelangt man in geeigneter Ausrüstung durch die Schluchten. Als Erlebnissportart etablierte sich Canyoning vor gut zwei Jahrzehnten in Spanien und Südfrankreich. In den letzten Jahren folgte der Durchbruch auch in den Nordalpen. In den USA ist Canyoning eher als Canyoneering bekannt. Es bekam dort durch europäischen Einfluss Ende der 1990er Jahre einen enormen Entwicklungsschub.

Die Sportart Canyoning

Neben dem sportlichen Reiz des Abenteuers steht vor allem das Naturerlebnis im Vordergrund. Bei dieser Sportart spielen Teamgeist und das gegenseitige Vertrauen eine wichtige Rolle. Natürlich darf der Umwelt- und Naturschutz nicht vergessen werden. Einige Naturschützer kritisieren Canyoning, da Teile der Natur begangen werden, an die sonst nie ein Mensch gelangen würde. Besonders die verbreitete kommerzielle Vermarktung für den Tourismus führe zu Problemen. Allerdings ist dabei zu bedenken, dass Canyons durchaus eine Art Katastrophengebiete darstellen. Denn diese werden teilweise mehrmals im Jahr von Hochwässern weit mehr verändert, als durch den Einfluss der Menschen, die durch diese Schluchten laufen. Bei vielen Schluchtingtouren steht in erster Linie das gemeinsame Naturerlebnis im Vordergrund.

Sicherheit

Canyoning erfordert ein Maß an alpin- und wassertechnischer Qualifikation - ist man erst einmal in eine Tour eingestiegen, ist ein Rückzug vor Ende der Tour oft nicht mehr möglich. Diese Sportart sollte zu Beginn nur unter kundiger Anleitung durchgeführt werden. Die verwendeten Techniken weichen z.T. deutlich von denen z.B. im hochalpinen Bereich oder beim Klettern ab, eine Übertragung dieser Techniken auf das Canyoning kann erhebliche Gefahren beinhalten.

für Schulen

Team-Tage in der Turnhalle, Abenteuertag im Hochseilgarten, Projekt- und Sportwochen
Die Kombination von Erlebnis- und Abenteuerpädagogik sowie kindergerecht aufbereitete Übungen aus dem Seminarbetrieb bilden die Bausteine unseres Programms für das Schulwesen.

PROJEKTE FÜR SCHULEN

für Firmenkunden

Betriebsausflüge & Incentives, Trainings & Seminare, Events & Produktpräsentationen
Differenzierte Mischungen aus theoretischen Inhalten und handlungsorientiertem Lernen - durch aktives Erleben in der Natur, stehen dabei im Mittelpunkt unserer Methoden.

Unsere Leistungen sind

ZIELSETZUNG
Qualitätsmanagement sowie die Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter ist die ständige Zielsetzung für das gesamte Unternehmen.

Wir sind tätig in

A Österreich
OÖ Oberösterreich
NÖ Niederösterreich
STMK Steiermark
W Wien
S Salzburg
und natürlich im Mühlviertel,

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